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Arbeit
Staatsminister Professor Dr. Wolfgang Reinhart und die "alte Schule"
Die "angesagte Inspektion" von Staatsmini-
ster Professor Dr. Wolfgang Reinhart war
ein guter Erfolg für alle Beteiligten. Die har-
monische Zusammenarbeit der Schauspieler
mit dem gesamten Filmteam hinter der Kame-
ra und der Organisation um die SOKO, wird
sich sehr positiv auf die Ergebnisse auswir-
ken, so Schauspielerin Astrid M. Fünderich.

Medienminister Professor Dr. Reinhart betonte,
dass es ein w
ichtiger Schritt zum nachhaltigen
Ausbau des Filmproduktionsstandortes Baden-
Württemberg sei, auf dem Weg zum erfolgrei-
chen Serienstandort.

"Es ist ein großer Erfolg für den Filmstandort, dass wir die ZDF-Krimiserie 'SOKO Stuttgart' nach
Baden-Württemberg holen konnten. Zusammen mit der neuen ARD-Vorabendserie ist das Land
damit auf dem besten Weg, Serien-strukturen aufzubauen und dauerhaft Beschäftigungsmöglich-
keiten für Filmschaffende und Filmdienstleister zu bieten", erklärte Medienminister Prof. Dr. Wolf-
gang Reinhart beim Besuch der Dreharbeiten in der Reithalle am Stuttgarter Römerkastell am Frei-
tag (27. März 2009). "Mit dieser Serie können wir dem Fernsehpublikum zudem Einblicke in das
Leben in und um Stuttgart geben und zeigen, dass diese Stadt spannend ist wie ein Krimi", erklärte
Reinhart und er-gänzte: "Die 'SOKO Stuttgart', die schon mit ihrem Titel unser Land bewirbt, ist
damit bundesweit eine ausgezeichnete Werbung für Baden-Württemberg."

Harald Schmidt, vorn und Medienminister Professor Dr. Reinhart, rechts,
mit den Hauptdarstellern der SOKO Stuttgart
Professor Dr. Reinhart besichtigte das Studio, das auf einer Fläche von rund 1.600 Quadratmetern
die Innenmotive aller Abteilungen eines modernen Polizeipräsidiums, einer Gerichtsmedizin und
sogar eines Hausbootes beinhaltet. „Dieser enorme Aufwand verdeutlicht, dass es sich um eine
langfristig angelegte Investition handelt und dass hier ein wichtiger Schritt zum nachhaltigen Aus-
bau des Filmproduktionsstandortes Baden-Württemberg getan wurde“, betonte Reinhart. Die Se-
rie werde von der MFG Filmförderung Baden-Württemberg unterstützt – mit 50.000 € bei den
Kosten für die Produktionsvorbereitung und mit 920.000 € bei den Produktionskosten selbst. „Die
&#SOKO Stuttgart’ setzt ganz überwiegend auf baden-württembergische Filmschaffende und Film-
dienstleister. Deshalb ist auch ihr Standorteffekt erfreulich hoch: Insgesamt werden circa fünf Mil-
lionen Euro im Land ausgegeben“, hob Reinhart hervor. "Hervorragenden Filmnachwuchs nicht nur auszubilden, sondern anschließend auch im Land zu halten, ist ein wesentliches Ziel unserer Filmpolitik“, stellte Minister Reinhart klar.
Das SOKO Stuttgart Team: Kriminalhauptkommissar Joachim Stoll, Leitende
Kriminalhauptkommissarin Martina Seiffert, Kriminalassistent Rico Sander,
Kriminalkommissarin Anna Badosi, Chef der Aservatenkammer Friedemann
Sonntag, von links und Kriminaldirektor Michael Kaiser, vorn.
Jan S. Kaiser und Oliver Vogel, BAVARIA, sind stolz, Harald Schmidt für die SOKO zu gewinnen
Nina Gnädig hat "innerlich zugenommen" durch
die gute Zusammenarbeit. Die anstrengende
Arbeit, wird durch Harmonie ausgeglichen
Astrid M. Fünderich lobt die gesamte Teamar-
beit: Von der Produktion mit den Mitarbeitern
bis Regie, Requisite, Kostüm, Maske, Fahrer
Hansgert Eschweiler, BAVARIA, sorgt auch
bei der SOKO Stuttgart für beste Bedingun-
gen einer reibungslosen Pressearbeit
Rolf B. Steinacker ist als Produktionsleiter u.a. auch für die Drehorte in Stuttgart und Umgebung verantwortlich
Dieter Krauß, links und Uwe Rosentreter von der Filmförderung Baden-Württemberg sehen die bewilligten Gelder für die SOKO Stuttgart gut angelegt
Schwarz, mit guten Absichten
Die "angesagte Inspektion" von Medienminister aus Baden-Württemberg ist sehr gut
ausgefallen. Von links: Karl Kranzkowski als Kriminaldirektor Michael Kaiser; Produ-
zent Oliver Vogel, BAVARIA Fernsehproduktion; Peter Ketnath als Kriminalhaupt-
kommissar Joachim Stoll; Nina Gnädig als Kriminalkommissarin Anna Badosi; Harald
Schmidt als Professor der Psychologie; Benjamin Strecker als Kriminalassistent Rico
Sander; Medienminister von Baden-Württemberg Prof. Dr. Wolfgang Reinhart; Ge-
schäftsführer Jan S. Kaiser, BAVARIA Fernsehproduktion; Christian Pätzold als
Chef der Aservatenkammer Friedemann Sonntag und Astrid M. Fünderich als Leiten-
de Kriminalhauptkommissarin Martina Seiffert.
Texte / Fotos: wde
Bad Cannstatt Digital
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