Ab Januar 2004 wird hier wöchentlich die "Aufnahme der Woche"
aus allen Bereichen der Gesellschaft veröffentlicht.
Es soll zum Nachdenken aber auch zum Schmunzeln anregen.

@ufnahme KW 12 / 2008

Warum in die Ferne schweifen, seht, der friedliche Kampf
um Menschenrechte ist gleich nebenan.

Auch wir Deutsche sollten nicht vergessen, uns für unsere Interessen stark zu
machen, z.B. für eine adäquate Rentenerhöhung. 1,1 Prozent soll es im Jahr 2008
geben - Donnerwetter, so viel?! Nein, natürlich nicht, es werden ja gleich wieder
einige Punkte für zusätzliche Versicherungsleistungen einbehalten und das tägliche
Leben ist wirklich teurer geworden. Es gibt Politiker in Berlin die meinen, die Erhö-
hung um 1,1 Prozent, in Worten - Eins Komma Eins - sei zu viel. Ja, wo bleibt da
das Menschenrecht auf ordentliches Leben - im eigenen Staat?!

Für die "Institute", gleich welcher Koleur, wäre folgende Vergleichsstudie von inter-
essanter Aussage: Wie hoch ist der prozentuale Anteil im Bundeshaushalt an Leistun-
gen an das Ausland, global und detailliert gesehen, und für die eigene Bevölkerung?
Die offiziellen Zahlen und auch die "versteckten Töpfe" müssen berücksichtigt wer-
den. Das dann ins Verhältnis setzen z.B. mit dem Jahr 1970. Auch daran kann man
die Entwicklung eines Staates erkennen. Die Globalisierung, ganz global gesehen,
darf natürlich nicht vergessen werden, das kostet Geld - aber wie viel und zu welchen
Lasten? Sie müssen diese Studie dann nur noch veröffentlichen - wenn sie dürfen?!


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