Director's Cut - Das Cannstatter Carré
Eine Hommage an das Einkaufs-, Gesundheits- und Geschäftsparadies
Die Redaktion hat markante Ereignisse und Bilder für Sie zusammengetragen
5 Jahre Cannstatter Carré - Ein Rückblick, Teil 3 von 8
Der Winter ist eingezogen in Bad Cannstatt und "auf" dem Carré. In Stuttgart
gibt es seit
Jahren keine starken Schneefälle, ein Vorteil für den engen Zeitplan
der Rohbauarbeiten.
Aber kalt ist es trotzdem.
Hier wird nicht "blau" gemacht, hier wird auch im Winter hart gearbeitet
Ein neues Stockwerk wird eingeschalt
Die Visitenkarte des Cannstatter Carré wird sichtbar
"Wir kennen keinen Winter" Mit Bunsenbrenner und Hochdruck gegen das Wetter
Es ist noch viel zu arbeiten, auf allen Ebenen
Das Cannstatter Carré in der Frühlingssonne 2005
Bald im Rohbau fertig: Der "Frontmann" des Cannstatter Carré
Die Deckerstraße mit neuem Kleid - es wird noch besser
Man muß nicht lange suchen - überall findet man Bauhandwerker
Richtfest im Cannstatter Carré am 13. Juli 2005
Warten auf die Eröffnung des Richtfestes im Cannstatter Carré. Investoren, Planer, Durchführen-
de, Bauarbeiter, Gäste. Eine bunte Schar von Menschen die sich versammelt haben, ein Richtfest
zu feiern. Nicht irgend eines, sondern das vom Cannstatter Carré. Nach Eröffnung des neuen
Einkaufzentrums am 23. Februar 2006, wird dieses Angebot von der Bevölkerung in und um Bad
Cannstatt sehr gern angenommen.
Die Macher von HOCHTIEF Construction AG im Carré. Frank Göhlich,
Herbert Jenzig, Konrad Schmid, Michael Dauner (von links) Konrad Schmid
(zweiter von rechts), Chef von HOCHTIEF Baden-Württemberg, war von
Beginn an von den Möglichkeiten des Cannstatter Carré überzeugt: "Mein
Herz hängt am Cannstatter Carré. Die Seelbergstraße wird durch die "Mall"
(Haupteinkaufsstraße im Carré Anm. Redaktion) eindrucksvoll verlängert."
Geschäftsführer Michael L. Flesch von der Pro-
jektge
meinschaft Cannstatter Carré, die im Na-
men der ING
Real Estate Deutschland große
Bauprojekte als Investor
begleitet. Er machte
das Engagement aller Beteiligten
deutlich und
hob besonders die Leistung der Planer und
des
Generalunternehmers HOCHTIEF, ihre Mitarbei-
ter
sowie die Facharbeiter auf der Baustelle hervor.
Der Richtspruch seit Generationen eine feierliche Zeremonie
Festlich gedeckt und alles gut vorbereitet für die Facharbeiter, Verantwortlichen und Gäste
Heute wird er und seine Fachkollegen bedient, er darf jetzt Bier trinken
eine so gute Band aufspielt wie das "Herry Schmitt Trio" aus Wallerfangen.
Zwei, die sich verstehen. Architekt Stefan Heinemann und Oberpolier Josef Pistauer. Kurze, klare Ansage von Heinemann nach den offiziellen Feierlichkeiten: "Gut gemacht, alle sind zufrieden."
Text / Fotos: wde
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