Versöhnung mit dem Papst
George W. Bush bei seiner schwersten Ansprache an sein Volk
Washington (wde) Der amerikanische Präsident George W. Bush informiert die Weltbevölkerung, dass der Krieg gegen den IRAK begonnen hat. Bei seiner Fernsehansprache schaut er auch „gen Himmel“, um dort Verständnis für sein Handeln zu bekommen?! Ob ihm der Papst, die anderen Kirchen und die Weltbevölkerung diese rethorische Geste abnehmen, bleibt abzuwarten.
In seiner Fernsehansprache am 20. März 2003 um 4.30 Uhr mitteleuropäischer Zeit erklärt der amerikanische Präsident den Beginn der Kampfhandlungen gegen den IRAK. Nicht wie erwartet mit einem Dauerbombardement,   sondern mit gezielten Angriffen auf die Paläste der Führungsriege der Irakis haben die Amerikaner und Engländer den Krieg begonnen. Damit sollen „hohe Verluste“ in der Bevölkerung möglichst vermieden werden.  
George W. Bush bei seiner Fernsehansprache im Weißen Haus am 20. März 2003 Foto:dpa

   
zurüch zur Auswahl