Feierliches Gelöbnis in Stuttgart
Öffentliches Treuebekenntnis zur Bundesrepublik Deutschland
Stuttgart (wde) Ein Feierliches Gelöbnis aller Streitkräfte der Bundeswehr in Stuttgart. Eine gute, traditionsbehaftete und feierliche Angelegenheit für Deutschland. Die Wurzeln gehen bis in das Jahr 1950 zurück, als das "Amt Blank" geschaffen wurde, die Keimzelle des späteren Bundesministeriums der Verteidigung. In den 90er Jahren wurden die Gelöbnisse bewusst in die Öffentlichkeit getragen, denn "die Soldaten müssen sich nicht verstecken", so ein Besucher der Veranstaltung.
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Auch wenn nicht alle Gäste dieser Meinung waren, ist das Soldatentum kein Selbstzweck, sondern zwingen- de Notwendigkeit für die Verteidi-gung des jeweiligen Landes. Das kann man bedauern, ist aber, trotz der Beendigung des "Kalten Krieges", auch heute noch notwendig. Die Kritiker, ursprünglich mit guten Absichten aus der Friedensbewegung kommend, haben seit Jahren Zulauf gefunden durch Krawalltourismus. Die dort meistens vorgebrachten Argumente, z.B. „nie wieder Krieg vom deutschen Boden“   oder „das Geld kann man für bessere gesellschaftliche Belange“ benutzen, haben mit der Realität des täglichen Lebens wenig zu tun. Der Begriff "Bürger in Uniform" wurde in den 50er und 60er Jahren geprägt und hat auch noch heute seine Berechtigung. Die Soldatinnen und Soldaten sind Teil der Gesellschaft und erfüllen - gerade in den letzten Jahren - einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung Deutschlands im In- und Ausland. (Das Gelöbnis in Wort und Bild finden Sie auf dieser Seite unten, unter ‚Weitere Informationen‘).  
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