Das schwerste Amt auf der Welt neu besetzt
Barack Obama ist der 44. amerikanische Präsident und nicht zu beneiden
Washington/Stuttgart (wde) Am 20. Januar 2009 wurde der Afroamerikaner Barack Obama, von der Demokratischen Partei, zum 44. amerikanische Präsidenten vor dem Capitol in Washington vereidigt. Nach acht Jahren Regierung der USA, durch den Republikaner George W. Bush, hinterlässt dieser „viele Baustellen“. Von der Finanz- und Wirtschaftskrise über Kriegsschauplätze, Umweltprobleme und bilaterale Muskelspiele einiger Länder, zum Beispiel im Nahen Osten, ist alles aus der politischen Arbeit vertreten. Es ist (noch) genug „Essen und Trinken“ auf der Welt, man muss nur die Schwerpunkte neu bestimmen. Zaubern kann Obama aber auch nicht. Alle Länder der Welt müssen die Situation erkennen und nicht nur mitarbeiten wollen, sondern auch tatsächlich machen. Vielleicht erhält dann der strapazierte Begriff „Koalition der Willigen“ eine neue, bessere Bedeutung.
   

   
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