Diagnose Krebs: Ein Schock, den man überwinden kann und muß
Berichte über die Gesundheitsreform und deren Auswirkungen vor Ort,
die engagierte Arbeit von Ärztinnen und Ärzten, des Pflegepersonals
und den Versuchen der Klinikverwaltungen, allen Beteiligten gerecht zu werden.

Hat da einmal ein Politiker wirklich nachgedacht oder gar zu Ende gedacht?!


Jeder geht anders mit Krankheiten und deren Bewältigung um. Ob das hier ein
richtige Weg ist, wird sich herausstellen. Wichtig scheint zu sein, daß man sich
nicht aufgibt und positiv weiter lebt.
Man muß auch darüber sprechen, nicht mit
jedem. Und man muß auch einmal "ein kleines Versle heulen".
"So sollst Du mit 80 Jahren aussehen". Wenn
der Partner wirklich zur Seite steht, geht es gut.
"Opa so lieb" - auch die Enkel sind dabei -
Herz, was willst Du mehr?
22.01.2007 - Alle guten Wünsche, von links: So sollst Du in 14 Jahren aussehen;
auch der Himmel ist bei dir; er schlägt alles Böse in die Flucht; die Spinne zur
Aufmunterung; das Glücksschwein und die Krankenschwester überwachen alles.
04.03.2007 - Die Aussichten sind gut, man sieht es
Die erste Chemotherapie beginnt - Was sein muß, muß sein.
05.03.2007 - Keiner schlafe, nicht bei der ersten stationären Chemonacht
07.03.2007-18:55 Uhr - Gefühle, durch die Natur ausgedrückt
Schwankungen
... in jede Richtung
Hoffnungen
... auf das Licht
07.03.2007-19:02 Uhr - Es klart auf, gerade auch am Abend möglich
Medizinische und technische Hilfe, ohne diese Fortschritte geht nicht viel
Viel mehr geht nicht, oder doch?!
Die Tropfen des Lebens, elektronisch geprüft
Alle Aufpasser im Blick
Für Krankheiten ist hier nichts zu machen,
denn vor dem Tore steh'n zwei Wachen.

Der Port, unter der Haut versteckt, hat sich bewährt, auch wenn er nicht immer wollte Der zwölfte und letzte Zyklus ist beendet. Die
medizinische Technik war gut-auch der Erfolg?
Durch die tatsächlich individuelle Aufklärung, medizinische Anpassung an jeden einzelnen Pati-
enten und Betreuung während der Chemotherapie, wurde manche verständliche Ungewißheit und Angst genommen. Auch wenn man eine "adjuvante Therapie"(Heilung der Krebserkrankung) be-
kommen hat und als "geheilt entlassen" wird, besteht immer noch ein Rückfallrisiko. Man muß
seinen Tagesablauf wirklich ändern, anpassen und bewußter leben. Das kann und wird
man gerne
tun, wenn dadurch das Leben verlängert werden kann. Positiv in die Zukunft denken und schauen!
Danke an das Marienhospital in Stuttgart, die Ärzte, Pfleger und andere Verantwortlichen.
Texte / Fotos: wde
Zur Entspannung des ganzen
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Krebs, dem Schicksal den Kampf ansagen
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